In 5 Schritten zu mehr Selbstliebe

Warum du dich unbedingt selbst lieben solltest und wie du in 5 Schritten mehr Selbstliebe erlangst

Mit diesem Artikel folge ich den Aufruf zur Blogparade „Die Liebe zu sich selbst“ von Lena auf sprachenlust.de, denn die Selbstliebe ist der Grundstein, um sein wahres Selbst zu leben.

Liebst du dich selbst?

  • Lebst du in einer Beziehung, in der du alle Verantwortung und Schuld auf dich nimmst, um den anderen glücklich zu machen und zufriedenzustellen? Und dies nur, um dadurch anerkannt und geliebt zu werden?
  • Neigst du dazu, deinen Standpunkt zurückzuhalten, weil du befürchtest, dass dein Partner oder dein Chef/deine Chefin dich durch Beschimpfungen oder geschickte Rhetorik sofort zunichte macht?
  • Lebst du dein Leben, so wie du willst oder passt du dich lieber an deine Mitmenschen an, weil du sie mehr liebst als dich selbst?
  • Kannst du dir im Spiegel ehrlich sagen „Ich liebe mich, so wie ich bin?“ Ich bin froh, dass es mich gibt?
Wenn du nur eine Frage mit NEIN beantwortet hast, dann ist es höchste Zeit, dass du lernst, dich in deiner Selbsteinschätzung zu emanzipieren und unabhängig zu machen und dass du lernst dich selbst zu lieben.

Was ist Selbstliebe?

Selbstliebe besteht aus zwei Wörtern: Selbst und Liebe, also die Liebe zu sich selbst. Das Selbst besteht in der Psychologie aus zwei Hauptaspekten:
  • Das Selbstbild: ist das Wissen um uns selbst, das wir von uns haben. Hierzu gehönen das Selbstbewusstsein, die Selbstzweifel, das Wissen und Vertrauen in unsere Kompetenz
  • Das Selbstwertgefühl: Ist die subjektive Empfindung des eigenen Wertes bzw. die Bewertung unserer Person. Es ist die affektive, gefühlsmäßige und wertende Dimension. Je höher unser Selbstwert, umso stärker die Selbstsicherheit, Selbstliebe und –annahme und desto geringer der Selbstzweifel
Beides das Selbstbild und das Selbstwertgefühl sind beeinflussbar und bestimmen unser Denken und Handeln. Aber auch andersherum. Wenn wir also unser Denken positiv verändern und durch mutige Handlungen mehr Sicherheit erwerben, beeinflussen wir unser Lebensgefühl und unsere Einstellung zu uns. Wir beginnen uns selbstbestimmt zu verhalten und lernen unseren persönlichen Wert zu schätzen. Selbstliebe hat automatisch etwas mit deinem Selbstwert, deiner Selbstachtung, deinem Selbstbewusstsein, deiner Selbstsicherheit und deinem Selbstvertrauen zu tun. Dies muss man ganzheitlich betrachten, denn das eine schließt das andere nicht aus. Denn nur wenn du dich selbst wertvoll findest und dich achtest, erst dann kannst du dich auch lieben und umgekehrt. Bei mir war es sehr lange so, dass ich mich nicht geliebt und wertgeschätzt habe.  Wir alle kennen das christliche Gebot: Liebe deinen Nächsten so, wie dich selbst. Ich konnte immer nur andere Menschen lieben aber nie mich selbst. Ich habe lange Zeit nicht gewusst, wo meine Talente und Fähigkeiten sind, da ich sie nicht wahrgenommen habe. Lange Zeit dachte ich, dass ich überhaupt nichts kann, dass ich wertlos bin und ich nichts vorzuweisen habe. Auch empfand ich mich nicht als besonders schön, ich hatte an wirklich an jedem Körperteil etwas auszusetzen, bin mit gesenktem Kopf durch die Gegend gelaufen, da ich nicht wollte, dass mich jemand anspricht oder anschaut. Dabei erzeugte mein Mangel an Selbstliebe ein Gefühl innerer Leere, Frustration und Enttäuschung. Auch als ich merkte, dass ich obwohl ich sehr schüchtern war, gute Chancen bei den Männern hatte, bin ich trotzdem nicht aus mir herausgegangen. Ich dachte, die wollen mich bestimmt nur verarschen, ich habe nicht verstanden, was die Jungs oder andere an mir so toll fanden. (wenn man mal absieht, dass sich nur oberflächliche Männer für mich interessiert habe) Dieses Gefühl des Selbsthasses hat sich bis ins Erwachsenenalter etabliert. Im Berufsleben habe ich mich auch so gut wie es ging zurückgehalten, nie meine Meinung gesagt, weil ich niemanden zur Last fallen wollte. Ich habe es mir in der Knospe gemütlich gemacht, eingeschüchtert, unglücklich und minderwertig. Ich habe versucht, im Aussen meine Unzufriedenheit zu überwinden, indem ich mir die fehlende Bestätigung von anderen Menschen erhoffte. Ab und an habe ich eine Maske aufgesetzt und habe die Coole gespielt, das ging besonders gut nach dem Verzehr von Alkohol. Aber wie idiotisch ist das bitte, wenn man Betäubungsmittel nehmen muss, nur um sich sicherer und selbstbewusster zu fühlen. Da konnte was nicht stimmen. Aber die Maske hat immer besser funktioniert. Am Ende war ich als Animateurin auf der Bühne von hunderten Menschen gestanden und konnte den Clown oder was sonst noch spielen. Da liegt aber auch schon der Hund begraben, wenn ich schreibe, ich spiele. Das war nicht ich, sondern nur eine Fassade, die ich gelernt habe zu spielen. Ich wusste aber tief in mir, da gibt es noch etwas, da ist irgendwas was raus möchte, ich hatte irgendwie das Gefühl, dass ich nicht das lebe, was ich bin. Nur habe ich dieses Gefühl ständig unterdrückt. Ich habe mir schön mein falsches Selbst kreiert. Selbstliebe Bis zu dem Zeitpunkt  als ich mit Anfang 30 (viel zu spät meines Erachtens) über Hochsensibilität, Hochbegabung und Scannerpersönlichkeit gelesen habe. Dies war die Befreiung und der absolute Durchbruch für mich. Auf einmal habe ich erkannt, dass ich viele Talente und Fähigkeiten habe, aber mir diese nie bewusst waren. Erst nach diesen Erkenntnissen konnte ich endlich aus mir herausgehen und mich mehr und mehr zeigen. Sich selbst zu lieben geschieht nicht von heute auf morgen, aber jeden Tag ein bisschen und das ist schon besser als gar nicht.

Hier einige Fakten zum Thema Selbstliebe und warum du dich lieben solltest (unbedingt und bedingungslos):

  • Selbstliebe kommt von innen und kann nicht von außen erzeugt werden
Ich habe ständig im außen versucht, Liebe zu bekommen, was aber nicht funktionieren kann. Man kann sich nur von innen heraus lieben und dann verändert sich auch das Außen.
  • Wir können nicht von allen geliebt werden, aber zumindest von uns selbst
Denn der Mensch, mit dem wir ein Leben lang auskommen müssen mit all seinen Launen, Stärken und Schwächen,  der immer da ist, auch wenn es niemanden mehr im außen gibt, der Mensch bist du selbst! Doch leider geben wir diese Liebe –wenn überhaupt- einem anderen Menschen aber nicht uns selbst.
  • Selbstliebe ist die Grundlage, der Nährboden um glücklich zu sein
Ein Mangel an Selbstliebe erzeugt ein Gefühl innerer Leere, Frustration und Enttäuschung. Anstatt diese unangenehmen Gefühle wahrzunehmen und anzunehmen, wenden wir uns von uns selbst ab. Wir versuchen im Aussen unsere Unzufriedenheit zu überwinden, indem wir die fehlende Bestätigung von anderen Menschen erhoffen. Meist ist das der Partner oder Partnerin, dem/der wir sagen: Ohne dich kann ich nicht leben!“, oder das scheinbar selbstlose Kümmern um andere Menschen, das wir als Nächstenliebe verkaufen. Wir vertuschen in beiden Fällen den eigenen Mangel und die fehlende Liebe zu uns selbst.
  • Selbstliebe bedeutet sich selbst anzunehmen, sich zu akzeptieren, sein Herz zu öffnen, liebevoll mit sich umgehen, und das schließt Körper, Geist und Seele mit ein
Auch mangelnde Bewegung, zu viel und ungesundes Essen, Rauchen und Alkohol – hat etwas mit Selbstliebe zu tun. Warum schädigst du deinen Körper mit zu viel Zucker, Fett und unnatürliche Lebensmittel? Er ist der Tempel deiner Seele, passe auf ihn auf und behandle ihn gut.
  • Du musst nichts leisten oder vorweisen können, um geliebt zu werden, liebe dich selbst aus ganzem Herzen, dann werden dich andere auch lieben. Dabei ist wichtig zu wissen, wer du bist denn je mehr wir wissen, wer wir sind, umso authentischer werden wir uns verhalten und von anderen behandelt werden
  • Selbstliebe wird häufig mit Selbstsucht gleichgesetzt, dabei ist Selbstsucht die Folge von fehlender Selbstliebe. Wer sich nicht liebt, kann auch keinen anderen lieben. Selbstliebe ist das grösste Geschenk, das wir uns und anderen machen können.
bunte seele

Wie kann ich mich selbst mehr lieben?

  1. Bewusstheit und Achtsamkeit

Mehr Bewusstheit beginnt mit einer genaueren Wahrnehmung. Je mehr wir unsere Wahrnehmung schulen, umso mehr Bewusstheit werden wir erleben und umso stärker verankern wir uns im Hier und Jetzt. Beobachte, wahrnehmen, was in uns und um uns herum geschieht. Du kannst zum Beispiel im Park spazieren gehen und in einem Gedankenkarussel aus Selbstzweifeln versinken. Dann bist du nicht bewusst und achtsam. Sondern nur wenn du deine Aufmerksamkeit auf die Umgebung richtest: Wie sehen die Bäume aus, Hörst du die Vögel zwitschern, riechst du das frisch gemähte Gras? Spürst du den Boden auf den du trittst, freust du dich über die schönen Frühlingsblumen? versuche mit all deinen Sinnen den gegenwärtigen Moment wahrzunehmen und die Gedanken werden weichen. Um unsere Selbstliebe zu verstärken, bedarf es einer aufmerksamen Wahrnehmung der eigenen Person in einem positiven Sinne. Richte deine Aufmerksamkeit auf deine positiven Seiten, auf das, was dir gelungen ist, wo du mit dir stimmig bist. Lege dir zum Beispiel ein Positiv-Tagebuch , worin du jeden Tag aufschreibst, was du selbst gut gemacht hast oder dich jmd angelächelt hat und du dich gut gefühlt hast. Falls du absolut nichts finden solltest, dann suche die Bestätigung in erfüllenden Erinnerungen. Betrachte dich im Spiegel , wenn du magst nackt und nehme wahr, was du an dir selbst magst. Wo schaust du zuerst hin? Was versteckst du? Wie geht es dir, wenn du dich selbst anschaust? Wir wenden so viel Energie auf, um den Körper so zu formen, wie wir ihn haben wollen. Aber wer Bereiche seines Körpers oder seinen gesamten Körper ablehnt, lehnt damit auch sich selbst  – in Teilen oder sogar ganz – ab. Körper, Geist und Seele gehören zusammen
  1. Lebe mehr im Hier und Jetzt

Das Jetzt der Gegenwart verbindet die Vergangenheit und die Zukunft. Die Vergangenheit ist gegenwärtig in Erfahrungen und Gewohnheiten. Die Zukunft in Vorbereitungen, Erwartungen, Hoffnungen oder Furcht. Die Gegenwart ist der einzige Punkt, an dem Entscheidungen getroffen werden können. Nur im Jetzt hast du Einfluss auf dein Leben.
  1. Schau nach innen

Lerne deinen Wert nicht nach Äusserlichkeiten zu bemessen, z.B. Schönheitsidealen folgen, sondern passe deine Vorstellung von dir, wie du zu sein hast, um dich selbst zu lieben, an deine persönliche Realität an. Frage dich: Was macht die persönlich aus? Welche Stärken besitzt du? Was ist schätzenswert und wertvoll an dir? Und sage jetzt nicht, es gibt nichts, es gibt es, du musst es nur wahrnehmen.
Jeder Mensch ist einzig, auch DU!
Helfen dabei kann dir dabei die Stille. Denn nur in der Stille ist es möglich, wieder in Einklang zu kommen mit sich selbst, die Bindung wiederherzustellen zwischen unserem Körper und allem, was jenseits dessen liegt. Ich habe mir zum Beispiel regelmäßig Auszeiten gegönnt. Ich bin ein Wochenenden ins Kloster oder habe an einem Yoga Retreat teilgenommen welchen den Rahmen geschaffen hat, um auch innerlich zur Ruhe zu kommen. Es ist wichtig den Verstand für diese Zeit ruhig zu stellen um sein Innerstes wahr nehmen zu können, versuche möglichst viele Aussenreize (Handy, Fernseher, Computer) auszuschalten
  1. Transformiere deine nicht dienlichen Glaubenssätze zu deiner Selbstliebe

Registriere deine abwertenden Gedanken dir selbst gegenüber und notiere sie am Besten. Je bewusster dir diese sind, umso besser kannst du sie beeinflussen. Zum Beispiel, hast du den Glaubenssatz: „Ich bin hässlich.“ Überlege dir einen positiven Satz mit dem du dich gut fühlst und dein Selbstwertgefühl stärkt, zum Beispiel: „Ich werde jeden Tag schöner und schöner“ oder “ Ich bin liebenswert, so wie ich bin“. Dies wiederhole jeden Tag bis es sich in dein Bewusstsein verankert hat. Wichtig ist dabei, dass du auch immer in ein gutes Gefühl gehst, sonst wird es nicht funktionieren. Es muss sich stimmig anfühlen. Du kannst dir den positiven Satz auch auf ein Diktiergerät sprechen und jedes Mal anhören oder schreibe dir den Satz auf ein schönes Blatt Papier und hänge es irgendwo an die Wand, wo du es jeden Tag sehen kannst. Und wenn mal etwas nicht gleich klappt, sich selbst nicht verurteilen und sich Zeit lassen, fünf auch mal gerade sein lassen und sich nicht so unter Druck setzen. Viele glauben, dass sie nur etwas wert sind, wenn sie produktiv sind und etwas Tun. Manchmal ist es aber auch wichtig, sich auszuruhen, wieder Kräfte sammeln, neue Ziele setzen, innehalten, also nicht wie eine getriebene Henne oder einen getriebenen Hahn durch die Welt hetzen.
  1. Erkenne deine Kraftquellen

Das sind Dinge, die dir Freude machen, die du gut beherrscht, alles was du schon in deinem Leben gemeistert hat, wodurch du Kraft spürst und was dich bewegt Du kommst deinen Ressourcen auf die Spur indem du dir folgende Fragen beantwortest: Was macht dir Freude? Was kannst du gut?, Was entspannt dich?, Wodurch bekommst du Kraft? Welche Herausforderungen und Lebenskrisen hast du bisher schon gemeistert? Welches Verhalten von anderen hat dir geholfen? Stell dir deine Ressourcen vor und die, die du früher besaßt. Ordne nun jeder Ressource eine Körperbewegung zu. Beispielsweise könnte dein Humor mit einem Lächeln verbunden sein und deine Fähigkeit, sich durchzusetzen mit dem ausgedreckten Arm. Führe dann alle Bewegungen nacheinander aus. In unsicheren Situationen kannst du dir dann diese Bewegung wieder in Erinnerung rufen und über sie, zu einem positiven Gefühl dir selbst gegenüber gelangen.

Am Ende noch einige positive Affirmationen für dich und deiner Selbstliebe:

Falls du die Affirmation lieber anhören möchtest, dann kannst du das unter folgendem Link tun: https://www.youtube.com/watch?v=-jkBn9WRrnI Setze dich aber davor bequem auf einem Stuhl oder Sofa, du kannst dich auch hinlegen, wenn dir das lieber ist. Komm zur Ruhe, atme durch die Nase tief ein und aus in dein Bauchraum. Beobachte dein Atem eine Weile, damit deine Gedanken weichen können. Atme tief ein und aus, lass los und entspanne dich. Lese dir die folgenden Affirmationen langsam, ruhig und am Besten laut vor und gehe dabei auch in dein Gefühl, lass die Gefühle zu, die dabei hoch kommen und beobachte was dabei passiert.
  • Ich entschließe mich, zu mir selbst eine dauerhafte und tiefe Liebesbeziehung aufzubauen. Ich verspreche mir, zu mir selbst zu stehen und mir treu zu sein.
  • Der Entschluss, mich selbst uneingeschränkt zu lieben, beinhaltet auch, mich mit allen Licht- und Schattenseiten anzunehmen, so wie ich heute bin einschließlich meiner Vergangenheit.
  • Ich entscheide mich dafür, alles zu akzeptieren, was ich denke, fühle und tue und auch alles, was ich jemals gedacht, gefühlt und getan habe. Ich habe immer getan, was mir möglich war, so gut ich konnte und ich sage auch vollem Herzen „JA“ zu dem, was ich bin: ein unverwechselbarer, einzigartiger und zutiefst liebenswerter Mensch.
  • Meine Selbstannahme gibt mir nun die Freiheit, immer mehr das zu unterlassen, was mir schadet. Die Liste ist Lang: Zweifel, Selbstverachtung, Scham, Schuld, Selbstkritik, Geringschätzung, Vorwürfe, Zurückweisung von Komplimenten, Selbsterniedrigung, Klagen, Vergleiche mit anderen, Rückzug – dies alles und vieles mehr ist überflüssig, sobald ich den Weg der Selbstliebe einschlage. In jedem Moment meines Lebens kann ich mich entscheiden,  negative Gedanken und Verhaltensweisen einzustellen und neugierig zu beobachten, wie mein innerster Wesenskern aufblüht.
  • Je mehr ich mich mir selbst zuwende, desto unabhängiger werde ich von der Meinung Anderer, ihrer Anerkennung und Zuwendung. Mein Blick richtet sich mehr und mehr von aussen nach innen. Aus der Haltung des inneren Beobachters erforsche ich neugierig und interessiert mein Denken, meine Gefühle, meine Körperempfindungen und mein Verhalten. Mein eigenes tiefes Wissen über all das, was mir gut tut, mich unterstützt und nährt, kann sich entfalten.
  • Es wird immer selbstverständlicher, in Dankbarkeit zu würdigen was ist, mich selbst gut zu behandeln, in wertschätzender Weise über mich zu denken, meinem Körper all das zu geben, was er braucht und mich dem Leben anzuvertrauen. Es ist ein lebenslanger Akt gelebter Liebe, sich selbst immer wieder neu willkommen zu heißen sowohl in der Einzigartigkeit und den Begabungen als auch im Zerbrochenensein und im Schmerz.
Üben wir jeden Tag ein kleines bisschen an unserer Selbstliebe, wird sich das in unserem Leben positiv ausdrücken. Wie äußert sich bei dir die Selbstliebe? Ich freue mich auf deinen Kommentar. Alles Liebe, Leichtigkeit und Freiheit Nadine

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3 Antworten

  1. Jutta sagt:

    Ein sehr schöner Artikel <3 es ist so wichtig, sich selbst zu lieben, dann wird das Leben einfach schöner, friedlicher und leichter. Je mehr wir bei uns sind, in unserer Kraft und Selbstliebe, umso weniger anfällig bin ich für Verletzungen und Ärger.

    • nadine sagt:

      Liebe Jutta,
      ja da hast du vollkommen Recht. Wenn man sich selbst liebt, ist es wie eine starke Mauer und man lässt sich nicht mehr alles gefallen und durchgehen.

  1. 04/05/2016

    […] In 5 Schritten zu mehr Selbstliebe – von Nadine […]

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